Paul Heidelbach Lesebuch erscheint Pfingsten 2019

6. Mai 2019 | An Pfingsten wird das Paul Heidelbach Lesebuch erscheinen und vorgestellt. Auf 96 Seiten vermitteln zahlreiche Texte des Kasseler Schriftstelllers und Kulturhistorikers Paul Heidelbach (1870 – 1954) und Aussagen mehrerer Autoren über Heidelbach spannende und mit Erkenntnisgewinn zu lesende Beiträge. In kleinem handlichen Format, illustriert mit zahlreichen Fotos aus dem alten Kassel und Faksimiles, will dieses Lesebuch mehr als nur Erinnerung wachhalten.

Es ist gewissermaßen ein Trittstein zur Beschäftigung mit Paul Heidelbach, dessen umfangreicher persönlicher Nachlass derzeit gesichtet und geordnet wird, um dann nach Kassel übergeben zu werden. Bevor zum 150. Geburtstag von Paul Heidelbach am 28. Februar 2020 ein großes Paul Heidelbach Lesebuch erscheinen wird, bietet das jetzt im Sternbald Verlag erscheinende Lesebuch Gelegenheit den Kasseler Autor, Bibliothekar und Archivar kennzulernen. Der Sternbald Verlag hat sämtliche Veröffentlichungsrechte an Texten und anderen Werken Heidelbachs erworben und bereitet verschiedene neue Publikationen vor.

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Paul Heidelbach Lesebuch in Vorbereitung

27. März 2019 | Nach dem Sternbald Reiseführer Kassel, dem Kultur Trichter Kassel und Kassel step by step zur documenta in 2017 wird der Sternbald Verlag in diesem Jahr mehrere Titel in und für Kassel vorstellen. Für Pfingsten ist das Erscheinen eines kleinformatigen Paul Heidelbach Lesebuches geplant.

Darin soll der Kasseler Kulturhistoriker, Schriftsteller, Archivar und Bibliothekar (1870 – 1954) mit interessanten, humorvollen, hintersinnigen und engagierten Beiträgen vor allem selbst zu Wort kommen. Auf den 96 Seiten Inhalt im Format 10 x 13,5 cm, gebunden mit Fadenheftung, gibt es dazu Interessantes über Paul Heidelbach, Fotos aus seinem Leben, Zeichnungen aus den Mitschriftheften seiner Studentenzeit und weitere kurzweilige Leseangebote in attraktiver Zusammenstellung.

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Reprint Alois Holtmeyer ‚Alt Cassel‘ in Vorbereitung

14. März 2019 | Der Sternbald Verlagt bereitet derzeit eine Wiederauflage eines Buches zur Kasseler Baugeschichte vor. Das im Jahr 1913 erschienene Werk des Architekten und Denkmalpflegers Alois Holtmeyer >Alt Cassel< aus dem Jahr 1913 soll in diesem Jahr wieder aufgelegt werden. Auf Grund der damals innovativen und heute nach wie attraktiven Gestaltung des Buches als beste Einheit von Text mit zahlreichen Fotografien soll das Buch als Reprint aufgelegt werden.

Dazu wird eine Subskription vorbereitet, die bis zum 30. Mai terminiert ist. Nachfolgend zunächst einmal einige Informationen zum Autor, entnommen dem Wikipedia-Eintrag über den verdienstvollen Denkmalpfleger in Kassel:

Alois Holtmeyer (* 22. Juni 1872 in Osnabrück; † 2. Februar 1931 in Köln) war ein deutscher Architekt, Baubeamter und Denkmalpfleger.

Nach Besuch des Gymnasium Carolinum in Osnabrück studierte Alois Holtmeyer Architektur an der Technischen Hochschule Berlin sowie Kunstgeschichte an den Universitäten Jena, Münster, Bonn und Berlin. 1903 promovierte er an der Technischen Hochschule Dresden bei Cornelius Gurlitt zum Dr. ing., 1906 an der Universität Jena bei Paul Weber mit einer Dissertation zur „Baugeschichte der Cisterzienserkirchen Thüringens“ zum Dr. phil.


Tätigkeit als Architekt


Ab 1900 stand Holtmeyer als Regierungsbaumeister (Assessor) im Staatsdienst und erbaute in dieser Funktion u. a. die Amtsgerichtsgebäude in Rudolstadt (1904–1905) und Greiz (1910–1912). Als Landbauinspektor der Hochbauverwaltung des Königlich Preußischen Eisenbahndirektionsbezirks Cassel errichtete er nachfolgend u. a. an der Main-Weser-Bahn die Empfangsgebäude der Bahnhöfe Marburg, Treysa und Cölbe, an der 1908 eröffneten Bahnstrecke Bad Berleburg–Allendorf die Bahnhöfe Bad Berleburg, Schwarzenau (Eder), Hatzfeld (Eder), Holzhausen (Eder) und Allendorf (Eder), an anderen Strecken die Bahnhöfe Korbach, Halsdorf, Gemünden (Wohra), Friedensdorf (Lahn), Herleshausen, Röddenau, Großbodungen, Speele, Gilsa, Ludwigshütte und am Kasseler Tor in Paderborn.

Bei diesen Bauten versuchte Holtmeyer „den neuen Grundriss des Eisenbahnempfangsgebäudes mit den überlieferten Formen des Holzbaues in Einklang zu bringen.“[1] Bei seinen Bahnhofsneubauten schloss sich Holtmeyer durch Bezug auf regionaltypische Vorbilder mit massigen Baukörperformationen und schweren Mansarddächern der Heimatschutzarchitektur an. In den Jahren 1909–1910 entstand das Eisenbahner-Erholungsheim in Karlshafen, das „seiner Bestimmung und Lage entsprechend … ein landhausmäßiges Gepräge erhalten“ hat. In seine Bauten integrierte Holtmeyer bevorzugt Skulpturen des Kasseler Bildhauers Hans Sautter.


Tätigkeit als Denkmalpfleger


Ab 1907 war Holtmeyer in der Kunstdenkmälerinventarisation des Regierungsbezirks Kassel tätig, wobei er für das 1901 durch Ludwig Bickell begründete Inventar der „Bau- und Kunstdenkmäler im Regierungsbezirk Cassel“ die beiden Bände zu Kreis Cassel-Land (1910) und Kreis Cassel-Stadt (1923) verfasste. Nach zwischenzeitlicher Tätigkeit als Denkmalpfleger in Magdeburg (von 1911 bis 1913) wurde Alois Holtmeyer 1913 als Nachfolger Alhard von Drachs zum Bezirkskonservator in Kassel berufen, wo er 1915 als Reaktion auf die zahlreichen Verluste historischer Bausubstanz das Kasseler „Ortstatuts gegen Verunstaltung“ initiierte. Seine wissenschaftliche Tätigkeit in dieser Zeit galt der Erforschung der nordhessischen Barockarchitektur, namentlich dem Werk von Giovanni Francesco Guerniero.
1927 wurde Alois Holtmeyer zum Konservator der Erzdiözese Köln ernannt. Sein Nachfolger als Bezirkskonservator in Kassel wurde Friedrich Bleibaum.
Seine Grabstätte befindet sich auf dem Kölner Südfriedhof (Flur 49).

Würdigung


„Wie viele Architekten seiner Generation stand Holtmeyer künstlerisch zwischen zwei Zeiten. Einerseits verstand er sich als erklärter Gegner historistischer Architektur, etwa indem er den neugotischen Entwurf des Kasseler Architekten J. Strehl von 1922 für eine Gedächtniskapelle in Witzenhausen überarbeitete und dabei aller Maßwerkformen entkleidete, während andererseits sein Fortgang aus Kassel gerade mit dem Unbehagen an den in dieser Zeit entstehenden Bauten des Internationalen Stils in Kassel erklärt wurde. Auch als Denkmalpfleger finden sich bei Holtmeyer zwei unterschiedliche methodische Ansätze, indem er sein berufliches Engagement der gerade aktuellen städtebaulichen und ländlichen Ortsbildpflege und Umraumerhaltung zuwandte, während ein zweiter denkmalpflegerischer Schwerpunkt entsprechend seinem kunsthistorischen Forschungsinteresse der Restaurierung kirchlicher Großbauten galt, was ihn schließlich auch zur Annahme seiner Kölner Stelle veranlasst haben mochte.“

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Kultur-Trichter, Reiseführer und Kassel step by step – Reiseführer-Projekt mit documenta 14 vollendet

Kassel 30.August 2017 – Wie in der StadtZeit Kassel 81 nachzulesen ist, hat der Sternbald Verlag Mit „Kassel step by step“ das Projekt ReiKas (Reiseführer Kassel) soweit vollendet. Die Entwicklung und Herausgabe des Sternbald Reiseführer Kassel ist flankiert von einem Taschenführer, zugleich aktueller Museumsführer in deutscher Sprache und einem PocketGuide in englischer Sprache. Weiterlesen

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Reiseführer Kassel erschienen: 312 Seiten Info und Fotos über die documenta-Stadt

Kassel 23.6.2017 Die documenta 14 ist Anlass und Grund für den Sternbald Verlag gewesen einen Reiseführer für Kassel zu entwickeln und im Juni 2017 als Buch mit 312 Seiten, mehr als 500 Fotografien und zahlreichen Karten vorzulegen.

Das Weltkulturerbe Bergpark Wilhelmshöhe und der Staatspark Karlsaue als herausragende Parks werden – illustriert mit aktuellen Fotografien und historischen Bilddarstellungen – ausführlich präsentiert.
Der neue Sternbald Reiseführer Kassel ist zugleich ein Museumsführer – vollständig und ausführlich.  Es finden sich die GRIMMWELT KASSEL und alle Kasseler Museen und Ausstellungshäuser in einem eigenen Kapitel mit rund 50 Seiten Umfang vorgestellt. Weiterlesen

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Sternbald Pocketguide Kassel erscheint – Kulturinformationen und Museumsführer

Mit viel blauer Farbe und dem „Walking Man“ auf der Titelseite präsentiert der Kultur Trichter Kassel aktuelle Informationen zu Museen und Kulturleben.

Kassel 31.1.2017 – Beim Sternbald Verlag sind die letzten Arbeiten für die Herausgabe eines Taschenführers für Touristen und Kulturinteressierte im Gange. Als PocketGuide im Format 12,5 x 21,5 cm mit 96 Seiten Umfang erscheint Anfang März ein kompaktes Buch über einschlägige Kulturangebote in Kassel. Ein klarer Schwerpunkt ist dabei auf die neue Museumslandschaft Kassel gelegt worden.

Denn in Kassel gibt es deutliche Zuwächse im Bereich der Museen. In 2015 hat die GRIMMWELT Kassel neu eröffnet. Im Sommer 2016 ist das baulich erweiterte Stadtmuseum Kassel mit komplett neugestalteter Dauerausstellung wieder eröffnet worden. Im November 2016 folgte dann die Eröffnung des rundum erneuerten Hessischen Landesmuseums Kassel nach rund achtjähriger Schließung. Weiterlesen

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Sternbald Reiseführer Kassel und PocketGuide Kassel in Arbeit

fridericianum-klein-dbas0914_005015.11.2016 – Im documenta-Jahr 2017 werden im Sternbald Verlag zwei Reiseführer erscheinen. 312 Seiten Umfang im Format 12,5 x 21,5 cm wird der Sternbald Reiseführer Kassel haben. Im gleichen Format bietet der Sternbald PocketGuide Kassel Informationen mit 96 Seiten Umfang. Damit wird für interessierte Kulturtouristen ein leistungsfähiger und umfassender Reiseführer mit über 500 Fotografien und kundigen Textbeiträgen vorgelegt. Alternativ können Tagesbesucher mit dem kompakten PocketGuide die wichtigen Informationen für kleines Geld erwerben. Weiterlesen

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Katalog Alina Fontain in der Auslieferung

katalog-alina-fontain-titelMarburg 31.10.2016 – Am 28. Oktober mit zahlreichen Kunstinteressierten die Ausstellung MenschenBilder mit Werken von Alina Fontain eröffnet. Zugleich ist der Katalog zur Ausstellung vorgestellt worden. Weiterlesen

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Sternbald Reiseführer Kassel erscheint im documenta-Jahr 2017

cover-reisefuehrer-kassel20.10.2016 – Seit Jahresanfang arbeitet ein Team von Autoren an dem ambitionierten Vorhaben für die documenta Stadt Kassel einen umfangreichen Reise- und Stadtführer als Buch mit 296 Seiten Umfang vorzulegen. Inzwischen sind die Arbeiten erfreulich vorangeschritten. Viele Textbeiträge liegen vor. Über den Sommer wurden viele Hundert Fotografien von Motiven in Kassel gemacht. Auch das Layout wurde entwickelt.

Die Resonanz auf dieses Projekt in Kassel ist durchweg positiv. Bisher fehlt ein umfangreicher und aktueller Reiseführer für die Stadt mit dem Weltkulturerbe Bergpark Wilhelmshöhe mit Herkules und den Wasserpsielen und der großen Zahl beachtenswerter Museen. Weiterlesen

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Katalog MenschenBilder erscheint zur Ausstellung im Schwanhof Marburg

katalog-alina-fontain-titel18.10.2016 – Anläßlich der Ausstellung MenschenBilder der Malerin Alina Fontain im Historischen Schwanhof in Marburg erscheint im Sternbald Verlag ein Katalog. Die Ausstellung wird am 28. Oktober 2016 – 18 Uhr eröffnet und geht bis zum 27. November. Die außergewöhnliche Malerei von Alina Fontain widmet sich der künstlerischen Darstellung von Menschen. Weiterlesen

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